events² - mit den Freibeutern in der Piratenbucht
AREVA Energietechnik GmbH, Dresden, Deutschland
Ende Juli machten sich die knapp 100 Angestellten der Niederlassung der AREVA Energietechnik GmbH aus Dresden unter Leitung unserer Eventagentur auf den Weg, ihr Sommerfest einmal auf eine ganz andere Art zu feiern.
Dieses Mal hatte sich unsere Eventagentur ein Piratenfest mit einigen Überraschungen ausgedacht. Anstelle von Dreimastern setzten wir mit komfortablen Reisebussen die „Segel“, weg von der Großstadt und auf direktem Weg in die Natur.
In der Piratenbucht vor Anker gegangen, wurden die Landratten schon von Captain Hook und seiner Crew stilecht mit Piratengesängen, einem Südseetrunk und Hawaiiketten empfangen. Captain Hook persönlich lud dann alle in seine Piratenbucht zu Speis und Trank, um sich für den weiteren Verlauf des Abends zu stärken. Dazu hatte seine Crew allerlei Leckereien aufgetischt, die sich unsere Leichtmatrosen schmecken ließen.
Nach dieser kurzen Stärkung begann dann die eigentliche Piratenshow für die Gäste. Es wurden Piratenlieder gesungen zu denen die ganze Mannschaft wie auf hoher See gemütlich schunkelte. Dann gab es einzelne Einlagen und Aufgaben, bei denen unsere Freizeitfreibeuter aktiv mit einbezogen wurden und zeigen konnten, dass sie zurecht die Aufnahme in Captain Hooks Crew verdienen. So mussten gefährliche Mutproben bestanden, schlafende Piraten mit ungewöhnlichen Mitteln geweckt und Lieder richtig mitgesungen werden. Höhepunkt war dann der Auftritt des sächsischen Meisters im Feuerspucken, der unsere Gäste mit seiner künstlerisch anspruchsvollen und unterhaltsamen Darbietung und mit heißen Feuerkunststücken beeindruckte.
Zum Abkühlen hatten dann alle die Möglichkeit, in der Bucht zu baden. Wem dabei doch etwas zu kalt geworden war, der konnte sich mit einer Runde Beachvolleyball wieder aufwärmen oder aber direkt an der Piratenbar einen heißen Trunk genießen.
Bei karibischen Klängen und Tanzmusik ließen wir dann den Abend in der Bucht ausklingen. Lange, nachdem die Sonne in der ruhigen See untergegangen war, verabschiedete dann der Captain alle Freibeuter. So lichteten wir den Anker und setzten die Segel wieder in Richtung Heimathafen.
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